bobki.com: Ariel-Fleckentferner
19 08 2009Das erste Projekt der neuen Seite und leider direkt ein Reinfall.
Ich hab mich so gefreut, den Fleckentferner testen zu dürfen, aber leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Flecken (Kakao und Sonnencreme) sind verblasst, aber gehen nicht raus. Auch nicht nach 30 Minuten Einweichen und anschließendem Waschen. Der Geruch ist sehr chemisch und für mich unangenehm. Sogar der gute Weichspülerduft wird von der Ariel-Chemie verdrängt.
Naja, dafür sind Produkttests ja da. Vielleicht findet einer meiner Mittester das Zeug ja ganz toll.
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Kategorien : Tr(e)nd-Setter
Tr(e)nd-Setter bekommt Zuwachs
19 08 2009Es gibt eine neue Seite in meinem Leben: Bopki.com; eine Schwester (?) von trnd, gleiches Prinzip, aber dieses Mal NUR für Frauen.
Das erste Projekt: Ariel-Fleckentferner
Mal sehen, wann das nächste folgt.
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Trnd-Setter die Dritte
2 07 2009Und schon wieder flatterte ein neues Projekt ins Haus: Wir dürfen Pampers testen. Das Paket kam heute Morgen schon an und Junior hat heute Nacht die erste Probewindel an. Hoffentlich hält sie, was sie verspricht und es geht nichts daneben.
Falls jemand unter Euch Gutscheine oder Windelproben haben möchte: gegen Porto bekommt ihr (fast) so viel wie ihr wollt.
Schreibt mir einfach eine Mail.
@Pauladierste (heißt Du noch so?): Ich hab es immer noch nicht geschafft Deine Sachen zu verschicken. Vielleicht ganz gut? Möchtest Du Windeln haben? *gg*
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Kategorien : Dies und Das
Trnd: Die Oral B Professional Care 3000
2 07 2009Trnd-Setter:
Testreportage Oral B Professional Care 3000
Über Trnd.com bin ich in den Genuss gekommen, die elektrische Zahnbürste Oral B Professional Care 3000 in aller Ruhe zu testen. Das Gerät ist vor etwa zwei Wochen bei uns eingezogen und ich denke, wir können mal ein erstes Resümee ziehen.
Verpackung:
Die Verpackung war sehr ansprechend. Ein dunkelblauer Karton mit einem Ausschnitt, durch den man direkt die neue Zahnbürste sehen konnte. Auf dem Karton stehen ein paar Hinweise zu den Ausstattungsmerkmalen des Geräts.

Ausstattung / Zubehör:
Die Ausstattung des Testpakets war natürlich etwas üppiger, als die handelsübliche Verpackung. Im Geschäft/Internet enthält die Verpackung die eigentliche Zahnbürste, 4 Aufsteckbürsten (Precision Clean), eine (sehr kompakte) Ladestation und eine Aufbewahrungsbox für 4 Aufsteckbürsten.
Die Zahnbürste hat 3 verschiedene Reinigungsmodi (Reinigen, Sensitive und Polieren), einen Professional Timer (4×30 Sek) und eine visuelle Andruckkontrolle, die bei zu hohem Druck rot leuchtet.
Das Zubehör ist sehr umfangreich, es gibt viele verschiedene Aufsteckbürsten, einen Zungenreiniger, einen Interdentalreiniger und sogar Aufsteckbürsten für Kinder (empfohlen ab 3 Jahren)

Installation und Ladevorgang:
Die Installation war selbsterklärend und somit sehr simpel. Einfach die Aufbewahrungsbox über die Ladestation stellen, Ladestation einstecken, Zahnbürste darauf stellen – fertig. Die Aufsteckbürsten kann man wunderbar in die vier Fächer der Aufbewahrungsbox legen, welche sogar einen Deckel hat und die Bürsten vor Staub schützt.
Der Ladevorgang ging recht zügig, empfohlen waren beim ersten Laden 14 Stunden, also großzügig über Nacht. Allerdings wurde die Zahnbürste bereits ein wenig aufgeladen geliefert, so dass sie sofort einsatzbereit war. Das Laden wird durch eine grüne blinkende Kontrollleuchte signalisiert. Ist der Akku fast leer, leuchtet eine rote Kontrollleuchte und erinnert daran, rechtzeitig wieder auf zu laden. Man kann die Zahnbürste immer wieder auf die Ladestation stellen, sie kann nicht überladen werden. So steht immer alles zusammen und griffbereit.
Gebrauchsanleitung – hinreichende Beschreibung:
Die Gebrauchsanleitung ließ leider einige Wünsche offen. Ich fand sie zu kurz, es blieben noch die Fragen zum Benutzen des Zubehörs offen. Allerdings werden die Ausstattungsmerkmale gut erläutert und eine kurze Putzanleitung gegeben. Die Anleitung wird durch ein paar Bilder ergänzt, die den Zusammenbau und das Reinigen der Zahnbürste zusätzlich erklären.
Nutzung:
Das Gerät liegt sehr gut in der Hand. Es ist schlanker als die Zahnbürsten anderer Hersteller. Allerdings sind die Vibrationen sehr stark und gewöhnungsbedürftig, anfangs hat man das Gefühl, dass der ganze Kopf brummt. Das Geräusch ist schon grenzwertig, aber nur für den Nutzer selbst. Außerhalb des Badezimmers hört man nicht viel davon.
Die Zahnbürste lässt sich nach ein paar Tagen Eingewöhnung ganz gut manövrieren und man kann durch die schlanke Bauweise sehr gut alle Stellen im Mund erreichen. Leider ist es aber etwas störend, dass man den Mund beim Putzen geschlossen halten muss, da sonst die Zahnpasta ihre eigenen Wege sucht. (Durch die Vibrationen natürlich noch stärker als mit jeder Handzahnbürste)
Die Akkuleistung ist okay, für zwei Personen reicht es ohne Aufladen etwa 4 Tage. Aber da man die Zahnbürste nicht überladen kann und sie somit immer auf der Ladestation stehen lassen kann, braucht man sich um die Akkuleistung eigentlich keine Sorgen machen. Der Hersteller gibt an, dass der Akku eine Lebensdauer von etwa 7 Jahren hat. Dazu kann ich natürlich noch nichts sagen, bisher funktioniert alles tadellos.
Die Reinigungsleistung der Zahnbürste ist hervorragend. Die Zähne fühlen sich sauberer und glatter an, als beim Putzen mit einer Handzahnbürste, außerdem werden sie schon nach kurzer Zeit tatsächlich heller. Ich rauche nicht, trinke aber gerne mal einen Kaffee und hatte leichte Verfärbungen an den Zähnen. Nach nur zwei Wochen sind die schon wesentlich geringer geworden und die Zähne erscheinen weißer als vorher. (Hier scheint auch das Versprechen des Herstellers zu stimmen: Die Zahnbürste soll bis zu zwei Mal mehr Plaque entfernen als eine Handzahnbürste)
Die einzelnen Funktionen sind interessant, aber leider nicht näher in der Anleitung erläutert. Mein Mann nutzt die Zahnbürste mit der normalen Reinigungsfunktion, ich selber in der Sensitive-Funktion, da mir die andere zu stark ist. Die Polier-Funktion hat einen etwas anderen Bewegungsablauf als die anderen beiden. Bisher habe ich letztere mit dem Pro Bright-Aufsatz nur selten genutzt und konnte keinen wirklichen unterschied zum normalen Putzen feststellen.
Der Timer ist eine geniale Erfindung (aber wohl nichts neues). Nach etwa zwei Wochen habe ich mich auch an die Zeit gewöhnt, bin aber meist noch etwas langsamer (was wohl nicht dramatisch ist…). Das Ende der Putzzeit für einen Quadranten im Mund wird nur durch ein kurzes, stotterndes Geräusch signalisiert. Das Ende der zwei empfohlenen Minuten Putzzeit durch ein etwas längeres, stotterndes Geräusch.
Die visuelle Andruckkontrolle leuchtet auf, sobald man zu stark mit der Zahnbürste auf die Zähne drückt. Ich war erstaunt, wie fest man tatsächlich drücken muss, bis die Lampe angeht. Bisher hatte ich mit meiner Handzahnbürste das Problem, dass ich immer etwas zu fest geputzt habe und hatte mich so natürlich besonders auf die Andruckkontrolle gefreut. Allerdings hat sie bei mir tatsächlich noch nie geleuchtet. (Habe es nur mal getestet, wann das Lämpchen angeht)
Im Testpaket waren neben den Precision-Clean-Aufsteckbürsten noch eine Pro Bright- und 3 Sensitive-Aufsteckbürsten enthalten. Letztere habe ich nach wenigen Tagen wieder zur Seite gelegt, da sie einfach zu weich ist. Alle Aufsteckbürsten haben Indikatorborsten, die durch entfärben anzeigen, wann es Zeit für eine neue Bürste ist. So verpasst man es nicht, rechtzeitig zu wechseln.
Wir hätten gerne noch einen eigenen Aufsteckkopf für unseren Sohn geholt, aber wir denken, dass er mit seinen zwei Jahren noch zu klein für diese Zahnbürste ist. Dafür sind die Vibrationen zu stark und er würde wohl eher Angst bekommen. So warten wir noch ein Jahr, so lange sollte die Zahnbürste wohl halten.
Reinigung von Gerät und Zubehör:
Die Reinigung der Zahnbürste ist denkbar einfach. Sie wird nach dem Zähne putzen unter fließendes Wasser gehalten, dann der Bürstenkopf entfernt und mit der offenen Seite nach oben ebenfalls unter den Wasserhahn gehalten. Die Zahnbürste sollte nur gut abgetrocknet auf die Ladestation gestellt werden, da Wasser zwischen Station und Kabel gelangen und die Elektronik beschädigen könnte. Auf jeden Fall ist das Reinigen kaum mehr Aufwand als das Reinigen einer normalen Zahnbürste.
Fazit/Gesammtnote:
Als Fazit würde ich sagen, dass diese Zahnbürste sehr gut, aber nicht perfekt ist. Ich habe manchmal schon das Bedürfnis wieder nach meiner Handzahnbürste zu greifen, da einfach die Vibrationen sehr stark sind und ein unangenehmes Geräusch im Kopf verursachen.
Die Reinigungswirkung ist aber meiner Meinung nach unschlagbar, die Zähne sind sauberer, glatter und werden mit der Zeit heller. Da kann meine Handzahnbürste tatsächlich nicht mithalten.
Als Gesamtnote würde ich der Zahnbürste eine glatte 2 geben. Würde ich den Preis noch mit betrachten, ginge diese allerdings noch etwas runter, da ich 129 € viel Geld für so ein Gerät finde, erst Recht, wenn man die Kosten für die Aufsteckbürsten betrachtet. (4 Bürsten kosten ca. 12-15€)

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Schlagworte: elektrische Zahnbürste, Oral B, Professional Care
Kategorien : Tr(e)nd-Setter
Ein neues Projekt
18 06 2009Gestern hatte ich allen Grund um einen Freudentanz aufzuführen. ![]()
Ich bin beim neuesten Trnd-Projekt dabei und darf eine (sauteure *g*) elektrische Zahnbürste testen.
*trommelwirbel*

*tusch*
Ich bin gespannt wann sie kommt und wie sie ist. Die kann so viel, das ist schon fast unheimlich. Und ich bin mal so richtig gespannt, was unser Nachwuchs davon hält. Bisher kennt er es nur, die Zähne mit einer Handzahnbürste geputzt zu bekommen. Ob er weinend weg läuft? Hoffentlich ist die nicht zu laut. Junior ist schließlich gerade mal 2.
Falls sich übrigens jemand ernsthaft diese Zahnbürste kaufen möchte: ich bekomme 15€-Gutscheine für Amazon, also einfach melden.
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Kategorien : Tr(e)nd-Setter
Machs gut Steffi!
8 06 2009Es war schön, dass wir Dich ein Stück auf Deinem Lebensweg begleiten durften. Auch wenn es nur aus der Ferne war, so hast Du uns daran teilhaben lassen, wie es Dir ging, was Du erlebt hast.
Das letzte Jahr muss für Dich eine Achterbahnfahrt gewesen sein, voller Hoffen und Bangen, voller Freude, Angst, Wut und Traurigkeit, aber auch voller Liebe, die Du von Deiner Familie bekommen hast.
Wir haben alle mit Dir mitgefiebert, gehofft, dass Du siegst, dass Du Dein Lachen niemals verlierst, dass Du für Deinen Kampfgeist und Deinen Lebenswillen belohnt wirst. Wir haben oft auf eine Nachricht von Dir gewartet und uns gefreut, wenn sie kam. Waren traurig, wenn wir von Deiner Familie erfahren haben, dass es wieder bergab ging. Waren erleichtert, wenn Du wieder da warst.
Leider hast Du den Kampf verloren. Es ist ungerecht und tut sogar aus der Ferne weh. Aber Dein Lachen, Deine Ausstrahlung wird immer in unseren Gedanken bleiben. Niemals werden wir vergessen, was für ein fröhlicher Mensch Du warst, trotz der Krankheit.
Ich denke an Dich, das werde ich sicher immer wieder tun. Ich bin traurig darüber, dass wir uns nie kennen gelernt haben und ich nicht über meinen Schatten gesprungen bin, Dich doch im Krankenhaus zu besuchen. Es war ja fast um die Ecke. Aber Du bist mir ans Herz gewachsen und wirst dort einen Platz behalten.
Ich hoffe, es geht Dir jetzt gut…
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Kategorien : Tränenschwer
Trnd-Setter die 2.
29 05 2009Ich wollte ja direkt noch vom aktuellen Projekt berichten.
Im Moment darf ich das neue Persil Sensitive testen. Da ich recht empfindliche Haut habe kommt mir das sehr gelegen. Bisher bin ich zufrieden. Ob es besser wäscht als unser Aldi-Pulver weiß ich nicht, aber es hinterlässt immerhin keine weißen Flecken auf unserer dunklen Wäsche. Der Duft ist auch sehr nett, es ist einfach zu dosieren,… Bisher gibt es wirklich nichts daran auszusetzen.
Und falls noch jemand Proben haben möchte – ich hätte noch welche zu verschenken
Im Gegenzug hätte ich gerne Eure Erfahrung mit dem Waschmittel (oder noch viel lieber andere Proben)
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Kategorien : Tr(e)nd-Setter
Trnd-Setter
29 05 2009So heißt
-
ein neuer Teil meines Lebens
eine neue Kategorie in meinem Blog. Ich hoffe, dass ich wenigstens damit etwas Leben in die Bude bringe, wenn ich von den tollen Projekten von Trnd.com berichte.
Wer noch nicht weiß, wer oder was Trnd.com ist, guckt am besten gleich auf die Seite. Ich kann gar nicht sagen, wie das heißt, was die Leute da tun. Ich kann nur sagen – es macht Spaß Produkttester zu sein. Und deswegen werde ich hier in Zukunft von den Produkten die ich testen darf erzählen. Und ich fang direkt mal mit einer kurzen Auflistung meiner bisher getesteten Produkte an:
- CEWE Fotobuch – Das war wohl der genialste Produkttest überhaupt. Ich habe das allererste Mal ein Fotobuch erstellt und bestellt. Und nun steht in unserem Bücherregal ein schlankes, wundervolles Buch mit lauter tollen Fotos aus dem ersten Lebensjahr unseres Sohnes. Und die Qualität davon ist wirklich toll. (soll ich noch verraten, was ich für das Buch bezahlt habe? Nichts *gg*)
- Zeitschrift Emotion – war sehr interessant, aber nichts was ich mir jetzt holen müsste. Zum Testen bekam ich damals vier Ausgaben für mich und je 10 (?) Mal 2 Ausgaben zum Verschenken an Freunde, Bekannte, …
- Lenor Energy – Oder war das der beste Test? Für mich gabs eine ganz normale Flasche vom (damals) neuen Lenor Energy und 40 Proben zum Verschenken (später kamen nochmal so viele Proben einer anderen Sorte nach). Der Test war sogar erfolgreich, denn ich benutze das Zeug immer noch.
- Terra Activ – ich durfte Allzweckreiniger und Spülmittel testen. Leider gab es da keine Proben zum Weitergeben, so dass irgendwie niemand mittesten konnte. Es gab zwar diese netten 50-Cent-Spar-Coupons, aber die nutzt ja doch keiner.
- BesserAtmen Nasenstrips – bis dahin fand ich Nasenpflaster affig, aber seit dem Test bin ich schon begeistert. Allerdings sind die ziemlich teuer, so dass es bei mir beim Test geblieben ist. Und mit testen wollte auch keiner, obwohl ich genug Proben gehabt hätte.
- GData Internet Security – ich habe eine Vollversion der Antiviren-Software für mich und eine ganze Menge 6-Monats-Testversionen zum Verschenken bekommen. Das war wohl so ziemlich der nervigste Test, denn dank der tollen Software war mein Posteingang plötzlich leer. Alle Mails gelöscht. *grummel* Die Testversionen wurden mir trotzdem aus den Händen gerissen. Schade nur, dass mir niemand ein Feedback gegeben hat.
- Parodontax – eine ganz besondere Zahncreme aus der Apotheke. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann echt okay. Die Probetuben (ganz normale Größe) habe ich fast alle unters Volk gebracht und sogar mal ein Feedback bekommen. (Eine Tube gabs wieder zurück, weils nicht geschmeckt hat *g*)
- ganz aktuell ein Projekt über das ich in einem extra Beitrag berichten möchte
Und da man nicht bei jedem Projekt dabei sein kann (wie auch, bei über 100.000 Mitgliedern, wenn aber oft nur 2000 Leute gesucht werden), gab es natürlich noch eine Menge mehr. Z.B. Print24.de Visitenkarten, Die Ofenfrische, Bosch Uneo, Pantene ProV, Dr. Caspari von Diadermine, FruchtTiger FruchtSnack, Orbit Balance, Toppits Dampfgarbeutel, Color-Glanz Pflegespray von Elvital, bebe young care Deo, Somat9, Casting Creme Gloss Haarfarbe, Viss Scheuermilch, Fonic Surfstick.
Man sieht, es lohnt sich mitzumachen, wenn man Spaß daran hat neue Dinge auszuprobieren und anderen davon zu erzählen.
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Kategorien : Tr(e)nd-Setter
Ein Tag unter Müttern
20 04 2009Oder auch „wie lerne ich extreme Toleranz“.
Dieser Tage gab es ein Zusammentreffen einiger Mütter, die wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Und ich kam mir irgendwann vor wie ein bunter Papagei unter Amseln. Ich nehme mir sicherlich nicht das Recht raus zu behaupten, alles perfekt zu machen. Das kann ich nicht, da ich es ja nur für uns versuche und das nie auf andere Eltern oder Kinder übertragbar ist. Aber was ich gestern gesehen und gehört habe, hat mich wirklich am Verstand anderer zweifeln lassen.
Familie A / Vater, Mutter und anderthalbjähriges Kind: Sie erzählt mir sehr stolz, dass sie 6 Monate gestillt hat – danach wollte das Kind nicht mehr. Ist klar… Nicht, dass ich es nicht toll fände, dass die Mutter das wirklich so lange gemacht hat, aber warum sagt sie nicht ehrlich, dass sie dann nicht mehr wollte?
Dann, etwas später, ging es darum, dass die Kinder grade ihre Trotzphase haben und gerne Sachen haben wollen, die sie nicht dürfen. Da sagt sie mir tatsächlich, dass ihr Kind dann halt mal ein paar auf die Finger bekommt. Ich meinte dann nur, dass unser Sohn nicht geschlagen wird. Sie hat ihre Aussage versucht zu entschärfen, es wäre ja nur ein Klaps auf die Finger. Ich habe dann nochmal mit Nachdruck gesagt, dass man ein Kind nicht schlägt, aber für sie war das einfach nur „Einstellungssache“.
Ne, für mich geht das mal gar nicht. Ein Kind schlägt man nicht und basta. Das ist respektlos…
Und dass die Eltern den ganzen Nachmittag ein Bier nach dem anderen getrunken haben passt da ja irgendwie auch ins Bild…
Das zweite Kind, gerade ein halbes Jahr alt, wurde mit Kuchen gefüttert, bekommt aber nur hin und wieder mal Brei. Wie gut, dass das Kind keinen Kuchen wollte, so blieb es bei einem Löffel. Wie kann man einem Säugling Käsekuchen geben?
Weiter geht es damit, dass wirklich alle Kinder Limo getrunken haben. Und die waren alle zwischen anderthalb und zwei. Muss das sein? Müssen Kleinstkinder wirklich Limo trinken? Tuts denn kein Wasser?
Zum Glück war unser Sohn davon völlig unbeeindruckt und hat lieber Wasser getrunken.
Irgendwann kam ich mir wirklich vor, wie im falschen Film. Bin ich eine Übermutter, weil mein Sohn keinen „Klaps auf die Finger“ bekommt, keine Limo trinken darf, erst zum ersten Geburtstag Kuchen bekommen hat und er länger als 6 Monate gestillt wurde? Hilfe…
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