Ich weiß nicht, ob ich lachen oder heulen soll.
Kleine Kinder, gerade erst 10 oder 11 Jahre alt, erzählen, dass sie schon keine Jungfrau mehr sind. 13-jährige, dass „es“ schon lange her ist. Eine alleinerziehende Mutter ist der Meinung, dass es keine 8 oder 9 Jahre alten Kinder gibt, die nicht schonmal Pornos gesehen hätten.
Natürlich leben alle diese Kinder, laut Fernsehbericht, in Sozialbauten, Ghettos quasi. Aber ist das eine Ausrede dafür? Machen kleine Kinder sowas, wenn sie sonst nicht wissen, was sie machen sollen?
Ich finde es erschreckend! Und wenn ich mal in die Zukunft blicke, nur 7 oder 8 Jahre weiter, ist auch mein Sohn in dem Alter. Ich bete, dass er sich ganz normal entwickelt und in dem Alter noch nicht auf die Idee kommt, Sex zu haben. Er soll da bitte noch mit Autos spielen, die Natur entdecken, meinetwegen auch Mädchen, aber nicht so!

Vielleicht beruhigt es dich etwas, wenn ich dir sage, dass mein Neffe (der behütet bei intelligenten, arbeitenden Menschen aufwächst) mit 12 Jahren (jwar letztes Jahr) Aufklärungsunterricht hatte, heimkam und zu seiner Mutter folgendes sagte: „Mama, wenn ich verheiratet bin und meine Frau Kinder möchte, dann adoptieren wir. DAS ist ja eklig.“
Also würde ich mal sagen, dass Hoffnung besteht und wir nicht bereits in 10 Jahren zu Omas gemacht werden.
Ja, das beruhigt mich ungemein. Zu hören, bzw. zu lesen, dass es auch noch Kinder gibt, die sich meiner Meinung nach völlig normal verhalten, was das Thema betrifft, ist sogar ziemlich fantastisch.
Ich bezweifle sehr stark, dass mein 8jähriger Neffe jemals einen Porno oder ähnliches gesehen hat.