Dies Katze ist Katze eine Katze sehr Katze
gute Katze Möglichkeit Katze einen Katze
Idioten Katze 20 Katze Sekunden Katze
lang Katze zu Katze beschäftigen Katze!
—————————————–
Und jetzt mal ohne Katze lesen. *duck* 
Dies Katze ist Katze eine Katze sehr Katze
gute Katze Möglichkeit Katze einen Katze
Idioten Katze 20 Katze Sekunden Katze
lang Katze zu Katze beschäftigen Katze!
—————————————–
Und jetzt mal ohne Katze lesen. *duck* 
Das lag bei der lieben Bini rum. Ich habs einfach mal aufgehoben und mitgenommen.
Spieleregeln: man darf nur mit einem (e i n e m) Wort antworten
* Wo ist dein Handy? Sofa
* Dein Partner? Schlafzimmer
* Deine Haare ? lang
* Deine Mama ? Supermama
* Dein Papa ? Superpapa
* Lieblingsgegenstand ? Laptop *schäm*
* Dein Traum von letzter Nacht ? Alptraum
* Dein Lieblingsgetränk ? Tee
* Dein Traumauto ? Audi
* Der Raum, in dem Du Dich befindest ? Wohnzimmer
* Dein(e) Ex ? Vergangenheit
* Deine Angst ? Verlust
* Was möchtest Du in 10 Jahren sein ? glücklich
* Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend ? Familie
* Was bist Du nicht ? Selbstbewusst
* Das letzte was Du getan hast ? bloggen
* Was trägst Du ? Bademantel
* Dein Lieblingsbuch ? Harry Potter (in einem Wort???????)
* Das letzte, was Du gegessen hast ? Apfel
* Dein Leben ? stressig
* Deine Stimmung ? müde
* Deine Freunde ? wenige
* Woran denkst Du gerade ? Noé
* Was machst Du gerade ? schreiben
* Dein Sommer ? nasskalt
* Was läuft in Deinem TV ? nichts
* Wann hast Du das letzte Mal gelacht ? heute
* Das letzte Mal geweint ? vergessen
* Schule ? Morgen
* Was hörst Du gerade ? Laptop-Lüfter
* Liebste Wochenendbeschäftigung ? spazieren
* Traumjob ? Meeresbiologe
* Dein Computer ? läuft
* Außerhalb Deines Fensters ? kalt
* Bier ? neee
* Mexikanisches Essen ? nix
* Winter ? kalt
* Religion ? evangelisch
* Urlaub ? Strand
* Auf Deinem Bett ? Noé
* Liebe ? Familie
* Mann oder Frau ? Frau
Das Stöckchen geht weiter an Sandrachen, Masca, Sommerschwester, Trüffel und Schlafhut. (Reihenfolge willkürlich und so viele, weil ich mich nie entscheiden kann, aber denke, dass die Damen das Stöckchen finden und mitnehmen.)
Allzu lange ist es nicht mehr hin bis Weihnachten. Noch gut zwei Monate, dann leuchtet hier wieder der Tannenbaum. Und dieses Jahr wird Noé sicherlich mehr Freude an dem Stück Grün haben als letztes Jahr. So langsam fange ich auch an, mir Gedanken über Weihnachtesgeschenke für Junior zu machen. Die liebe Verwandtschaft, die hier nicht gerade klein ausfällt, wird bestimmt bald mit den ersten Fragen kommen. Und da fängt der Spaß auch schon an. Was schenkt man einem anderthalbjährigen? Woran wird er Freude haben, länger als nur fünf Minuten?
Die Geschenke vom letzten Jahr sind teilweise kaum beachtet liegen geblieben. Er bekam eine Arche von Fisher Price mit der er leider kaum spielt. Nur eine Kugel mit kleinen Kugeln, die man drehen kann und die dann Musik macht, ist interessant. Das Schiff ansich ist Nebensache. Die Tiere der Arche werden erst jetzt so langsam spielenswert. Ein Spielzeugtelefon ist zwar ganz hübsch, aber eben auch immer nur wenige Minuten. Ein echtes, kaputtes Handy, ist fast schon spannender. Stoffbausteine waren eine Zeit lang interessant, aber da die nicht so recht aufeinander halten macht nur das Türme umwerfen Spaß. Das Bobby Car, das obligatorische, wird erst seit ein paar Wochen benutzt. Ansonsten gab es letztes Jahr ein Paar Handschuhe, die zu dem Zeitpunkt schon viel zu klein waren, Teller und Löffel, mit denen das arme Kind letztes Jahr noch rein gar nichts anfangen konnte. Die Löffel benutzt er immerhin jetzt. Das einzige wirklich richtig interessante Spielzeug, welches auch jetzt immer noch immer wieder benutzt wird ist das Lernspaßhaus von Fisher Price. (*fg* Das hat er von uns bekommen) Alles andere war mehr oder weniger sinnlos… Leider. Das mag aber auch daran liegen, dass einige der Schenkenden meine Hinweise gänzlich ignoriert haben. Man fragt, was man holen kann, bekommt zwei, drei Hinweise, ignoriert die vollkommen und kommt mit Handschuhen (die ein Tragling, der seine Hände eh immer unter Mamas Jacke hat, nicht braucht) oder Esslernlöffeln, tropfenden Trinkflaschen, die das Kind gar nicht selber benutzen kann weil es dann durchnässt ist usw. Oder man ignoriert es komplett und holt statt des Spielzeuges auf das hingewiesen wurde lieber Kleidung… Eine dick gefütterte Hose bekam Junior. Erwähnte ich schon, dass ein Tragling auch so etwas nicht braucht? Die Hose hat er nie angehabt. Leider, das war rausgeworfenes Geld. Die Schuhe (ich bat um Lederpuschen, man schenkte ihm Hüttenschuhe) hat er auch noch nie getragen, weil die letztes Jahr zu groß waren und eh immer vom Fuß rutschen.
Deswegen versuche ich dieses Jahr einen wirklichen Wunschzettel zu machen, wie ihn ein Kind schreiben würde, wenn es das schon könnte. Einen Wunschzettel dessen Wünsche man nicht einfach ignoriert sondern respektiert. Immerhin kennen wir unseren Sohn, wissen woran er Spaß hat und was ihn nicht interessiert. Wir wissen, womit er völlig überfordert ist und was ihn fördert. Und deswegen hoffe ich einfach, dass es dieses Jahr besser läuft.
Das der Geburtstag ähnlich peinlich war kann man vermutlich schon aus dem Beschriebenen schließen. Noé sollte eine große Schaukel mit Rutsche und Sandkasten für den Garten bekommen. Wir dachten einfach, dass er daran die nächsten Jahre Freude haben wird und es einfach ein tolles Geschenk zum ersten Geburtstag sein wird. Deswegen baten wir alle, dass sie sich ein wenig daran beteiligen. Diese Schaukel mit Rutsche war sauteuer, schließlich sollte es etwas ordentliches, stabiles sein. Insgesamt haben wir an die 400 Euro für alles bezahlt. Ein stolzer Preis, aber wir hatten uns darauf verlassen, dass wir davon nur die Hälfte selber tragen müssen, wenn sich wirklich alle beteiligen.
Leider war auch das ein Satz mit X. Ich bin auch hier nicht undankbar, aber es hätte einfach anders laufen können. Von der Oma (meiner Schwiegermutter) bekam er zu Ostern ein Spielzeug, obwohl wir sagten, dass er dafür noch zu klein ist und es zu Ostern maximal Kleinigkeiten gibt. Das Spielzeug hat fast 20 Euro gekostet. Zum Geburtstag gab es dann von 3 Leuten sage und Schreibe 15 Euro. Zusammen! Hätte man sich in dem Fall nicht einfach das Ostergeschenk sparen können? Von der Patin ebenfalls 15 Euro. Wir haben für ihre Tochter zum Geburtstag jedes Mal mehr Geld für Geschenke ausgegeben, obwohl sie nicht unser Patenkind ist. Muss ich tatsächlich noch erwähnen, dass ich enttäuscht war und bin?
Irgendwie klingt das Posting so undankbar. Aber das bin ich gar nicht. Ich freue mich über jeden, der an Noé denkt und ihm eine Freude machen möchte. Aber es ist einfach schade, wenn Geld ausgegeben wird und das Gekaufte kaum oder gar nicht benutzt wird. So wie die Handschuhe und die Hose. Die Schuhe und die Arche.
Deswegen liebes Christkind, bekommst Du dieses Jahr schon einen Wunschzettel von Noah.
Bitte sei so nett und überbring das an die lieben Menschen, die unserem Noé eine Freude machen wollen. Ich werde es auch versuchen.
Vor ein paar Tagen habe ich mir noch fast Sorgen gemacht, dass Junior nichts sagt. Alles was er konnte war Papa, Wuff, da und Ball. Alles andere wurde irgendwie gestikuliert oder eben geweint. Vier Worte in einem halben Jahr sind nicht wirklich die Welt, aber ich wurde immer wieder getröstet, dass es eben auch Zuhörer-Kinder gibt, die erst Mal sammeln und dann irgendwann anfangen zu sprechen.
Und jetzt ist es tatsächlich so weit. Junior spricht Worte nach. Okay, er versucht es, aber teilweise klappts wirklich. Deswegen möchte ich jetzt einfach mal ein kleines Wörterbuch anfangen.
Sein Wortschatz ist inzwischen gar nicht mehr so übel, mal sehen wie es sich weiter entwickelt.
Papa – Papa
Babaa/Babaall – Ball
Iaia – Jaja
Tiitaa – Tick Tack
Wüff – Wuff (Hund)
Bbbbbbb – Auto
Mamamam – vielleicht Mama?
haaiß – heiß
da – da
daais – da ist es(?)
datse – Katze
Gu – Kuh
….entweder in Luft oder Wohlgefallen auf.
Das Semester ist gerade mal zwei Wochen jung und es geht nicht nur drunter und drüber. Nein, es ist ein heilloses Durcheinander von Vorlesungen, Praktika, möglichen und unmöglichen Vorbereitungen, usw.
Wie soll ich mich auf ein anstehendes Praktikum vorbereiten, wenn ich nicht weiß welches ich mache. Wie soll ich mich ordentlich vorbereiten, wenn ich zwei Tage vorher, nein, tschuldigung, anderthalb Tage vorher erfahre, welchen Versuch ich machen darf. Wie soll ich motiviert an die Sache heran gehen, wenn meine Praktikumspartnerin leider nur einen Teil macht, weil sie selber während des anderen Teils ein anderes Praktikum hat und ich dann mit zwei absoluten *** zusammen eine Gruppe bilden soll, von denen ich weiß, dass sie nichts können? Und dann noch mit denen zusammen ein Protokoll schreiben, welches zu 25% in die Klausurnote einfließt? Na danke auch!
Ich habe mir das gesamte Wochenende und die letzte Woche den Kopf zermartert, wie ich aus der Sache raus komme. Ich sah schon ein „nicht bestanden“ auf mich zu schwimmen. Habe hin und her überlegt, wie ich es anstelle die Gruppe zu wechseln.
Gott sei Dank hat sich dieses Problem tatsächlich heute Mittag in Luft aufgelöst. Es gibt tatsächlich eine weitere Gruppe die nur aus zwei Leuten besteht (es sind normalerweise immer 2 2er-Gruppen, bis auf diesen einen Fall), von denen auch noch eine Person heute nicht anwesend war. Also habe ich jetzt einfach mal spontan für den Teil des Praktikums, den meine Kommilitonin nicht machen kann, die Gruppe gewechselt, muss mir keine Sorgen um die Termine machen, mein Protokoll ist gerettet und meine Note auch.
Und ganz nebenbei hab ich mich dann noch spontan innerhalb von ner halben Stunde auf den anderen Versuch vorbereitet. Vorbildung sei Dank hat auch das funktioniert.
Das Mathe-Problemchen besteht aber weiterhin im Hintergrund, aber ich denke echt, ich lasse es im Sande verlaufen. Mal sehen ob die nächsten vier Wochen noch was passiert, bzw. wenn die anderen Klausurnoten aushängen.
Achja, und dann wäre da noch der Prof, der nicht nur ein Problem mit Frauen hat, was schon schlimm genug wäre, sondern ein spezielles Problem mit einer Frau, die trotz Kind studiert und scheinbar auch noch mit Erfolg. Die „netten“ Kommentare kann ich schon bald nicht mehr zählen, aber er hat sich doch tatsächlich zu einem Lob herabgelassen. Er hat meine Klausur zum Teil korrigiert, sie sogar extra rausgesucht „weil Frauen sauberer schreiben“ und war begeistert. Die ersten zwei Aufgaben sind komplett richtig und dienen dieses Mal als Musterlösung. Vielen Dank, ich fühle mich geehrt. Naja, ein bisschen vielleicht. Zumindest sind die Chancen diese Klausur bestanden zu haben ins Unermessliche gestiegen. Ich muss bei den letzten drei Aufgaben schon riesigen Mist gemacht haben, um durchzufallen. Ein paar Daumen wären trotzdem ganz nett.
Das altbekannte Matheproblem geht weiterhin seinen Lauf. Und es wird langsam echt haarsträubend!
Ich hatte länger nichts mehr gehört und mich ehrlich gesagt auch nicht mehr darum gekümmert. Zwar wurde ich in der Zwischenzeit vom Prüfungsausschussvorsitzenden angesprochen ob des Problems und habe hin und wieder mal meinen Kopf durch Fachschaftstür gesteckt, aber das war es auch schon. Kein großartiges Nachhaken, keine Fragen, kein Drängeln. Nichts dergleichen.
Letzte Woche wurde ich dann überraschenderweise angesprochen. Nichtmal von jemandem der direkt mit der ganzen Sache zu tun hätte, sondern mit einer Lehrperson, die scheinbar in der Sitzung mit anwesend war. Ich musste mir anhören, dass ich seine Existenz fast zerstört hätte, dass er wegen mir fast seinen Job verloren hätte, dass er zu Ärzten musste, die prüfen, ob er noch lehrfähig ist. Nur durch die Güte und durch das Engagement der Lehrperson fällt das nicht alles auf mich zurück und klebt an mir wie eine Marke. „Die, die den Prof den Job gekostet hat“. Aber ich wurde mit Nachdruck darum gebeten mich in Zukunft zurück zu halten. Soll beim nächsten Mal darüber nachdenken, ob das denn wirklich so schlimm wäre, dass so etwas passiert und in die Wege geleitet wird.
Diese Lehrperson hat wirklich so lange auf mich eingeredet bis ich heulend im Büro saß und meine Erklärungen am Ende waren. Die Tatsache, dass ich mich nur über die blöde Klausuraufgabe beschwert habe und nie auch nur ein Wort über die Vorlesungen verloren habe, habe ich leider nicht wirklich erwähnt. Nur ein Gestammel, dass es mir leid tut für den Prof und dass ich das sicher nicht wollte.
Aber im Endeffekt wird es Zeit, dass gehandelt wird von Seiten der Schule. Heute war die erste Mathestunde fürs erste Semester. Der arme Mann musste in einem Raum ohne Mikrofon vor 90 Leuten seine Vorlesung halten. Als ihm ein Mikrofon gebracht wurde war er nicht mehr da. Er hatte zu dem Zeitpunkt schon die Studenten entlassen und die Vorlesung vorzeitig beendet. Das kann doch auch für ihn nicht gut sein…
Naja, ein Gespräch mit der Fachschaft heute ergab jedenfalls, dass ich mir keine Sorgen machen solle, dass das sicher nicht wegen mir ist. Ich wünsche dem Prof ganz ehrlich einen geruhsamen Lebensabend, den er zu Hause genießen kann. Dass er sich nicht mehr mit Studenten rumschlagen muss, Vorlesungen nach Plan halten muss, dass er seinen Tag nach seinem Sinn gestalten kann und sich nicht nach der Schule richten muss.
Der Blog? Nunja… Er sollte es nicht, aber meine Zeit ist momentan so knapp gesät, dass ich kaum zum Schreiben komme.
Seit meinem letzten Eintrag habe ich vier Klausuren geschrieben und dementsprechend viel gelernt. Vor einer Woche ging das Semester wieder richtig los, die Vorlesungen sind in vollem Gange. Erstes Resumee dieser Woche: Es wird interessanter. Die langweiligen Grundlagenfächer, bei denen man sich andauernd fragt, wofür man den Mist braucht, werden abgelöst von wirklich sinnvoller Materie, Fächern bzw. Stoff, den man wirklich mal im Berufsleben brauchen kann. Der Stress mit den Praktika geht wieder los. „Bin ich in Gruppe A? Muss ich diese Woche schon dahin? Welches Praktikum habe ich überhaupt diese Woche? Bin ich hier überhaupt noch richtig?“ sind nur einige wenige der Fantastillionen Fragen die einem in den ersten Wochen eines Semesters durch den Kopf schießen. Die meisten beantworten sich glücklicherweise recht schnell selbst, für den Rest findet man eigentlich auch immer jemanden.
Für dieses Semester habe ich mir fest vorgenommen mehr zu tun, alles etwas besser zu organisieren. Meine Noten lassen sich zwar sehen, aber es ist einfach nur stressig, wenn man den kompletten Stoff eines Semesters innerhalb von vier Tagen lernen will. MIT KIND!
Egal, es hat trotzdem zur Jahrgangsbesten gereicht. Und ich bin verdammt stolz drauf. Aber auch schon fast enttäuscht, dass meine weiteren Noten dem wohl nicht mehr so entsprechen. Wahrscheinlich bilde ich mir letzteres aber auch nur ein. Es ist halt kein leichter Studiengang, sondern ein recht anspruchsvoller. Oder wie will man sonst erklären, dass die Jahrgangsbeste nur einen Schnitt von 2,3 bieten kann?
Ganz nebenbei ist unser Spross inzwischen 18 Monate alt. Anderthalb Jahre. Anders ausgedrückt: Halbzeit auf dem Weg zum zweiten Geburtstag! *seufz* Er wird groß. War ich nicht gestern erst schwanger? Und war da nicht gestern erst ein kleines, hilfloses Würmchen in unserem Arm, der nichts konnte außer gucken, trinken und schreien? Nun rennt das Würmchen schon durch die Bude und hat unheimlich viel Unsinn im Kopf. Viel zu viel für viel zu wenig Kopf, wenn ihr mich fragt. Ganz die Mama eben. Oder auch ganz der Papa.
So, nun reicht es als kurzer *hüstel* Überblick auch mal wieder. Es ist spät, Morgen früh wird mich der Wecker erbarmungslos um halb acht aus dem Bett werfen. (JA ich weiß, Studenten haben es verdammt gut!) Wenn mein persönlicher Wecker das nicht schon früher macht. Und Morgen wird ein verdammt langer Tag. Von viertel vor zehn bis viertel nach sieben abends. (Na, haben Studenten es wirklich so gut?)
Und ich gelobe mal wieder Besserung und häufigeres Melden. In diesem Sinne: Eine gute Nacht!